Sind die Weiten undendlich?
Woher könnten wir kommen?
Bevor ich ihnen dieses Thema näher bringe, stelle ich in den Raum, dass wir von einem Planeten kommen, der irgendwo um Alpha Centauri C (Auch Proxima) existiert hat. Dazu gibt es auch Thesen, die von Alpha Centauri A und Alpha Centauri B berichten und denen ich mich vollinhaltlich anschließe. Nun werden sie sich fragen, woher hat er das, warum glaubt er das, warum gerade von dort?
Ich habe mir selbst diese drei Fragen gestellt, und glaube, auf alle drei Fragen eine Antwort gefunden zu haben. Beginnen wir nachher mit der Beantwortung der dritten Frage:
Warum gerade von dort?
Bevor wir uns jedoch mit den irdischen Zeichen befassen möchte ich, dass sie sich von den Dimensionen ein Bild machen und behalten sie dieses Bild, sie werden danach des öfteren mit den gezeigten Sternen konfrontiert sein. Sternennamen wie Rigel, Beteilgeuse und Sirius werden ihne spätestens dann ein Begriff sein.
Die Dimensionen, mit denen sie nun konfrontiert werden, sollten eine bleibende Erinnerung werden.
Warum gerade von dort?
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Sie kennen doch sicherlich alle die Pyramiden in Giza. Frank Dörnenburg kennt sie sehr gut und hat sich eingehend mit der Geschichte der Pyramiden beschäftigt. Nun, die Geschichte der Pyramiden will ich hier nicht erneut dokumentieren. Darüber hat sich Dörenburg, Robert Bauval und Adrian Gilbert längst den Kopf zerbrochen. Für die Theorie unserer Herkunft reicht die Ähnlichkeit der Pyramiden mit dem Gürtel des Orion. Wissenswert ist dabei, dass die Pyramiden etwa vor 4500 Jahren gebaut wurden und dass das Sternbild Orion sowohl von unserer Erde, als auch von Alpha Centauri nahezu identisch am Himmel erscheint. Warum die Ägypter die Grabstätten optisch dem Gürtel des Orion nachempfunden haben ist grundsätzlich unerheblich. Mag sein, dass ihr Glaube dieses Bild im Kopf hatte, mag aber auch sein, dass ihr Unterbewusstsein, oder ein „Gen“ ihnen dies „vorgeschlagen“ hat. Für mich faszinierend ist lediglich die Tatsache, dass das Sternbild von Alpha Centauri aus betrachtet genau so aussieht wir heute von der Erde aus. Ich mutmaße deshalb, dass in uns dieses Bild „gespeichert“ ist und sich deshalb in den verschiedensten Religionen und Glaubenskulten wieder findet.
Damit sie sich die Schilderung besser vorstellen können, habe ich mit der Software Celestia die Schilderungen optisch festgehalten.
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Das Bild zeigt uns den Blick auf Proxima C in der doppelten Entfernung Erde-Sonne, also 2 AE (1 Astronomische Einheit ist der Abstand Erde-Sonne) weit weg. Im Hintergrund ist die Sonne als markierter Punkt sichtbar. sie ist 4,2 Lichtjahre entfernt ( 1 Lichtjahr sind 63.241 AE).
nachdem wir uns astronomisch in unmittelbarer Entfernung und nahezu im selben Winkel befinden, sind viele Sternbilder mit den heutigen völlig identisch. Die Kosmischen Linien sind die Kreise um den Polarstern.


Das Bild zeigt uns den Blick auf unser Sonnensystem aus einer Entfernung von 14 AE, das sind 2.094.369.601 km

... und noch eins - der Blick von Proxima C in Richtung Sonne, aus einer Entfernung von 2AE. Proxima C ist hinter uns. Wenn wir uns umdrehen würden, sähe man die Sternzeichen Skorpion und Schütze.
Warum zeige ich ihnen diese Darstellungen?
Einerseits ist Proxima von Europa aus nicht sichtbar, weil er sich am südlichen Sternenhimmel befindet und andererseits ist vielleicht das Verständnis größer, wenn man sieht, wie sich die Sternbilder gleichen und vielleicht ist es ihnen nun möglich zu glauben, dass Entfernungen von 4 Lichtjahren gar nicht so extrem weit sind. Natürlich ist der Gedanke daran, dass Licht 4 Jahre benötigt um von Proxima zur Sonne zu gelangen, aber in Jahren, die mit derzeit möglichen Geschwindigkeiten zurücklegbar sind, kann man sich doch anfreunden - ich schildere es ihnen...
Die Sternenbilder sind vielen Menschen bereits bekannt. Andromedia, Perseus und Cassiopeia. Sie alle finden sich auch bei den heutigen Himmelsbetrachtungen. Nur ist in diesen Bildern die Sonne mitten darin zu finden.
Womit wir wieder beim Thema angelangt sind.
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Proxima Centauri ist 4,3 Lichtjahre von der Sonne entfernt. Das sind etwa 40 Billionen km, damit sie sich die Entfernung ein wenig vorstellen können. Mit heutigen Transportmitteln wie Raketen, die eine Geschwindigkeit von 11,2 km/sec haben müssen um die Erdatmosphäre zu verlassen, vergeht viel Reisezeit. Die Sonde Vojager 1 benötigte 35 Jahre um in den interstellaren Raum, also außerhalb unseres Sonnensystems zu gelangen. Sie fliegt noch heute mit 16 km/sec. Mutmaßt man, dass die doppelte Geschwindigkeit auf jeden Fall erreichbar wäre, dauert die Reise von Alpha Centauri zur Sonne rund 1 Million Jahre - mit heute bekannten Transportmitteln. Das lässt Raum für Zeitspekulationen zu, denn mit der 100-fachen Geschwindigkeit sind es „nur“ mehr 10.000 Jahre...
Sollten sie nun darüber lächeln, weil diese Zeitvorstellung für unsere Lebenserwartung irrelevant ist, möchte ich sie daran erinnern, dass unsere Erdgeschichte ein .zigfaches dieser Zeit ist und wir mit einem „Lebensloch“ von 65 Millionen Jahren zwischen der Zeit der Dinosaurier und den neuen Lebensformen konfrontiert sind. In dieser Zeit gäbe es 4.000 versuchte „Reisen“ von Proxima Centauri bis zur Erde!
Der Stern Proxima Centauri umkreist den Doppelstern Alpha Centauri A und Alpha Centauri B
eines Sternensystems mit 2 Sonnen. Proxima Centauri C umkreist Proxima Centauri in 591.000 Jahren in einem Abstand zwischen 5270 AE und 12.900 AE. Proxima Centauri ist Zentralstern eines Planetensystems. Die Entdeckung des ersten bekannten Planeten Proxima Centauri B wurde im August 2016 bekanntgegeben und die des zweiten Proxima Centauri C im Juni 2020 [1]. Das ganze wird als Alpha Centauri System bezeichnet.
Nachdem Proxima Centauri heute ein sogenannter roter Zwerg ist, kann man davon ausgehen, dass er vor nicht allzu langer Zeit die Wärmequelle für einen oder mehrere Planeten gewesen sein könnte, die um ihn gekreist sind.
Das zur These, warum von DORT. und somit beantworten sich auch die Fragen warum ich das annehme und woher ich das haben könnte.
Wir sahen zuvor die Sonne als Stern, und betrachteten sie von Proxima Centauri C aus. So könnten wir die Sonne gesehen und schließlich das System um die Sonne herum und die Erde als bewohnbaren Planeten entdecken können.
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1]Fritz Benedict: Texas astronomer uses 25 year-old Hubble data to confirm planet Proxima Centauri c

